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Seenotrettung zwischen Griechenland und der Türkei

Ein Projekt von Sea Watch

100%
finanziert

Projektstatus

Projektziel: 1.000,00 €
Finanziert: 1.128,83 €
Es fehlen: 0,00 €

Seenotrettung zwischen Griechenland und der Türkei

Projektziele

"Sea-Watch" ist seit November mit einem Schnellboot im Seegebiet zwischen der türkischen Küste und der griechischen Insel Lesbos im Einsatz, um Flüchtenden in Seenot Hilfe zu leisten. Das Sea-Wach Einsatzboot ist als einziges vor Ort mit einem Nachtsichtgerät ausgestattet und kann so in Abstimmung mit der Küstenwache rund um die Uhr zum Einsatz kommen. Für den Betrieb des Schnellbootes fallen Kraftstoffkosten von ca. 100 € täglich an. Wir möchten Sea-Watch bei seiner Arbeit mit 1.000 € unterstützen.

Projektland

Griechenland, Europa

Projektdetails

Von Lesbos aus kann man das türkische Festland bereits sehen, dennoch kommen hier immer wieder Flüchtende ums Leben. Wir alle erinnern uns an das schreckliche Bild von Aylan Kurdi: Der Junge, der bei der Überfahrt von der Türkei nach Griechenland ums Leben kam. Auch wenn es an vielen Stellen keine 10 Seemeilen sind: Bei der Überfahrt vom türkischen Festland auf die griechischen Inseln Kos oder Lesbos sind bereits im Sommer immer wieder Menschen ums Leben gekommen.

Nun, im Herbst und im Winter, wird die See deutlich rauer und damit noch einmal gefährlicher. Auch wenn es in der kalten Jahreszeit etwas weniger Menschen sind, wagen nach wie vor sehr viele Flüchtende diese gefährliche Reise. Sea-watch hat deshalb beschlossen, eine Rettungsmission auf Lesbos zu starten. Dafür wurde ein Einsatzboot gekauft und allumfassend ausgestattet. Eine im Rettungseinsatz erfahrene Crew ist bereits vor Ort im Einsatz und arbeitet bei den Rettungsoperationen mit weiteren zivilen Hilfsorganisationen sowie der Küstenwache zusammen. Die auf Lesbos stationierte Crew hat zudem die Aufgabe, das Seegebiet zwischen Lesbos und der Türkei zu beobachten und gegebenenfalls Übergriffe zu dokumentieren, da in verschiedenen Medien von Fällen berichtet wird, in denen Flüchtlingsboote mit Schnellbooten angegriffen wurden. Für die Einsatzfahrten des Schnellbootes werden täglich ca. 100 Liter Diesel benötigt.

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Können wir behilflich sein?

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