FurNEARture

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah

Wir wussten es ja schon immer: Nachhaltig und lokal produzierte Einrichtungsgegenstände sind das einzig Wahre. Doch seit diesem Jahr sind wir sogar ganz offiziell richtig in mit unserem Ansatz.

‚Abstract Brush Strokes 50‘ von Mareike Böhmer

Der FurNEARture Wohntrend (nein, der geht nicht ganz so gut von der Zunge) heißt so, weil er den Fokus auf Furniture, also Möbel, richtet, die near, also nah, am eigenen Standort gefertigt wurden, um so den CO2-Fußabdruck möglichst gering zu halten.

Ganz neu ist das alles natürlich nicht. Wir kennen solche Entwicklungen bereits von der Nahrungsmittelproduktion, und auch das Slow Design Movement ist vielen schon länger ein Begriff: Kund*innen sind zunehmend bereit, zu akzeptieren, dass die Produktion einfach länger dauert, wenn man die Finger von Fast Furniture (oder Fast Fashion oder Fast Food) lässt.

‚The Wild Spirit II‘ von Uma Gokhale

Denn im Gegenzug erhält man langlebigere (oder gesündere) Waren, die die Umwelt weniger belasten. Spätestens seit COVID ist zudem auch vielen klar geworden, wie instabil die globalen Lieferketten sind.

Und wer unsere Liebe zum Japandi Interior-Trend teilt, weiß ohnehin schon: Langlebigkeit ist bei Einrichtungsgegenständen ein Muss. Sie werden nach der Wabi-Sabi Philosophie nämlich erst richtig interessant – und schön – wenn sie nicht (mehr) im allerneuesten, perfektesten Glanz erscheinen.

‚Einsamer Baum 3/3‘ und ‚Stranger Cow‘ von Sergej Antoni

Wenn Du also das nächste Mal unsere in Deutschland produzierten Wandbilder kaufst (die oben drauf sogar noch Bäume pflanzen), kannst Du Dir gewiss sein, damit voll im Trend zu liegen.

‚A Little House in Sri Lanka‘ von Frida Berg
‚Peace of nature‘ und ‚Minimalist beauty‘ von Holger Nimtz
216.924
Seit Oktober 2019 konnten wir dank unserer Bildverkäufe bereits 216.924 Bäume pflanzen. Diese Bäume werden innerhalb der nächsten fünf Jahre ca. 17.353.920 kg CO₂ aufnehmen.