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Satellitenkommunikation, um Leben zu retten

Ein Projekt von Sea Watch

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finanziert

Projektstatus

Projektziel: CHF 545,00
Finanziert: CHF 0,00
Es fehlen: CHF 545,00

Satellitenkommunikation, um Leben zu retten

Projektziele

“Sea-Watch“ wird als schwimmende Telefonzelle an der Küste vor Libyen im Einsatz sein und sich für Seenotrettung einsetzen. Um ein Boot in Seenot melden und entsprechende Behörden informieren zu können, benötigt die Organisation eine zuverlässige Satelliten-Kommunikation zur Berichterstattung und Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Hierfür fallen monatliche Kosten in Höhe von 500 € an.

Projektland

Deutschland, Europa

Projektdetails

Wer die Augen nicht verschließt, der weiß, dass die vorherrschende Situation um Flüchtlinge im Mittelmeer nach wie vor katastrophal ist. Eine Seenotrettung ist nicht flächendeckend gewährleistet und legale Wege für Geflüchtete sind vonseiten der EU nicht in Planung. Sea-Watch möchte Leben retten, etwas bewegen, sensibilisieren und das Wegsehen unmöglich machen – unter anderem durch eine regelmäßige Berichtserstattung per Satelliten-Kommunikation. Die Sea-Watch hat sich von Hamburg aus auf den Weg ins Mittelmeer gemacht, um vor der libyschen Küste zu patrouillieren und nach Geflüchteten in Seenot Ausschau zu halten und im Bedarfsfall Ersthilfe zu leisten (medizinische Hilfe, Bereitstellung von Trinkwasser, Lebensmitteln, Rettungswesten und Rettungsinseln); sich für die Rechte der in Not geratenen Menschen einzusetzen; entsprechende Behörden oder Ämter zu informieren und zu warten, bis Hilfe eintrifft; von dem täglichen Einsatz und der Situation vor Ort zu berichten und eng mit ebenfalls helfenden Institutionen zusammenzuarbeiten.

Sea-Watch sieht sich als „schwimmendes Auge auf See“. Sie werden keine Flüchtlinge an Bord nehmen – sondern Schiffen und Boote, die in Seenot geraten sind, zur Seite stehen und die Hilfe herbeirufen, die sie brauchen, indem wir die verantwortlichen Länder in ihre Pflicht nehmen. Die Maßnahmen, die sie vorrangig per Satelliten-Kommunikation leisten werden, entsprechen dabei stets den internationalen Richtlinien und werden mit den zuständigen Rettungsbehörden abgestimmt.